5 Tipps für ein optimales Lauftraining im Winter

Es ist wieder diese Zeit im Jahr: Egal wohin ich gehe, überall treffe ich auf hustende, verschnupfte Menschen, und die Chance gesund aus dieser Vorweihnachtszeit zu kommen, ist mir bei gleich Null. Doch genau wie die meisten, kommt eine Verkühlung immer genau dann, wenn man sie so gar nicht braucht. Neben dem ganzen Uni Stress, möchte ich mich auf meinen ersten Halbmarathon in 6 Monaten vorbereiten, und das geht nur wenn ich die kalte Zeit im Jahr gesund überstehe.

Doch wie schafft man es ein optimales Lauftraining zu gestalten, wenn man sich ohne dicke Jacke und Schal eigentlich gar nicht mehr vor die Tür traut? Ich habe hier meine 5 besten Tipps um im Winter trotz oft kalten und wechselnden Temperaturen seinen Trainingsplan gezielt verfolgen zu können.

  1. Ins Fitnessstudio gehen

Der wohl einfachste Tipp: Wenn es draußen zu ungemütlich ist, seine Laufschuhe schnappen und ins Fitnessstudio fahren. Am Laufband laufen hat natürlich niemals den selben Reiz wie über die Stadtgrenze in den nächsten Waldweg zu laufen, aber zur Not tut es das Laufband alle mal. Zudem eignet sich ein Laufband super um HIIT- Einheiten einzubauen, da man die Geschwindigkeit leicht einstellen kann. Man kann diese Tage also ganz gut nutzen um Bergaufläufe, Sprints und verschiedene Variationen ins Training zu integrieren, und bringt so nochmal Abwechslung in sein Training.

2. Bis vor die Tür laufen 

Sobald es regnet, oder sehr kalt draußen ist, ist es wichtig bis vor die Haustür zu laufen. Mit der richtigen Kleidung ist es absolut ungefährlich auch bei schlechten Wetter sein Training im Park zu absolvieren, den solange man läuft ist der Körper erhitzt. Doch sobald man anfängt „das letzte Stück“ zu gehen, kühlt der Körper ab und da man meist geschwitzt hat, wird einem sehr schnell kalt.

3. Gesunde Ernährung

Das A und O in einem effektiven Training ist die Ernährung. Das hört man natürlich sehr oft, aber ich kann bestätigen, dass einem viele Vitamine stärken und einem das Training wirklich um einiges erleichtern. Neben der bekannten „Vitamin C Bombe“, der Orange sind Paprika, sowie Tomaten und Ingwer (wegen ihrer antiseptischen Wirkung) super um gesund zu bleiben.

4. Die Veränderungen in der Natur bewusst wahrnehmen

Natürlich ist es am schönsten an einem späten Sommerabend, an dem es schon etwas abgekühlt ist, seine Laufschuhe anzuziehen und der untergehenden Sonne entgegen zu laufen. Dagegen kommen kahle Bäume, ein grauer Himmel und frostige Temperaturen natürlich nicht an. Aber auch in dieser Zeit hat die Natur eine wunderschöne Seite zu bieten. Die Parks sind meist schon weihnachtlich beschmückt, die ersten Weihnachtsmärkte bauen schon ihre Stände auf und bald fällt vielleicht auch der erste Schnee.

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5. Flexibel sein

Manchmal gibt es einfach Tage, da soll es nicht sein. Training ist zwar wichtig, doch erzwingen soll man auch nichts. Also wenn ihr euch an manchen Tagen einfach nicht so fit fühlt oder es draußen wirklich stürmt, dann kann man sich guten Gewissens mit einen selbstgemachten Punsch und einem guten Buch unter eine warme Decke kuscheln.

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